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Diese App erweitert ERPNext um die Anbindung an eine Technische Sicherheitseinrichtung (TSE) und stellt die Grundlagen für gesetzeskonforme Kassenvorgänge in Deutschland bereit.
Für die technische Umsetzung der TSE-Anbindung wird der Cloud-TSE-Anbieter Fiskaly verwendet. Dadurch erfolgt die Verwaltung der TSE vollständig aus ERPNext heraus, während Fiskaly die gesetzeskonforme Signierung der Transaktionen gemäß KassenSichV übernimmt.
Somit ist es möglich Gesetzeskonform die POS-Oberfläche von ERPNext zu nutzen und hierbei die KassenSichV zu erfüllen.
Bevor TSE-Security-Devices angelegt werden, muessen die globalen Einstellungen und die fachlichen Mappings gesetzt werden. Ohne diese Basis ist keine signierte POS-Transaktion moeglich.

In ERPNext das DocType TSE Settings oeffnen (Workspace: ERPNext TSE).
TSE Provider auf Fiskaly setzen.
Environment waehlen: TEST fuer erste Tests, LIVE fuer Produktion.
API Key und API Secret aus dem fiskaly Dashboard eintragen.
Base URL und DSFinV-K Base URL nur anpassen, falls bewusst abweichend.
Activated aktivieren, speichern und danach ueber Test TSE Auth die Verbindung pruefen.
Pruefen, ob Organization ID, Token-Status und Environment gesetzt werden.

TSE Payment Type: CASH und NON_CASH den ERPNext-Zahlungsarten (Mode of Payment) zuordnen.

TSE VAT Rate: vorhandene VAT-Codes mit den passenden Steuerkonten verknuepfen (Account Type = Tax). Aktuell werden 19% und 7% verarbeitet.
Wenn diese Schritte abgeschlossen sind, kann die eigentliche TSE-Konfiguration (Security Device, Clients, POS-Profile) gestartet werden. Details: Erstkonfiguration TSE in ERPNext
In diesem Schritt wird die eigentliche TSE Security Device angelegt.
Auf dieser TSE werden später die einzelnen Kassen-Clients ihre elektronischen Transaktionen buchen.

Damit wird die komplette Lebensdauer der TSE von der Erstellung bis zur Deaktivierung direkt aus ERPNext heraus gesteuert.
Es ist hierbei keine manuelle Pflege in Fiskaly nötig.
Zusätzlich werden alle Status-Änderungen zur Einsicht des Nutzers Dokumentiert und in einem eigenen Provider Response Protokoll gespeichert.

Jedes POS-Profile muss genau einem TSE Client zugeordnet sein (1:1). Der TSE Client wird wiederum einem TSE Security Device zugewiesen.
Vorgehen
Im DocType TSE Client einen neuen Client anlegen und ein TSE Security Device auswaehlen.
Im selben Dokument das gewuenschte POS Profile setzen.
Das Feld TSE Client im POS Profile wird dabei automatisch gepflegt. Pruefe, dass der Link gesetzt ist.
Details: Erstkonfiguration TSE in ERPNext
Nach dem Absenden einer POS Invoice startet die App automatisch die TSE-Transaktion und beendet sie mit den Transaktionsdaten.
Woran erkenne ich eine erfolgreiche Signatur
In der POS Invoice ist das Feld TSE Transaction gefuellt.
Im verknuepften Dokument sind Status, Signaturdaten und qr_code_data sichtbar.
Beim Druck das Print Format POS Invoice TSE verwenden (siehe unten).
Details: Nutzung der TSE in Produktion
Das Print Format "POS Invoice TSE" erweitert den Standard-POS-Beleg um die rechtlich relevanten TSE-Daten. Am Belegende wird ein QR-Code angezeigt, der aus dem Feld qr_code_data der verknüpften TSE-Transaktion erzeugt wird und die signierten Informationen enthält. Zusätzlich werden die in der TSE-Transaktion gespeicherten Daten ausgegeben:
transaction_number
signature_counter
start_time
end_time

Dadurch sind sowohl der QR-Code als auch die zugehörigen Signatur- und Transaktionsdaten direkt auf dem Beleg. Rechtlich gesehen reicht auch nur der QR-Code zur Anageb der TSE Transaktion.
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